Neuigkeiten
21.02.2012 | nwzonline

30.12.2011 | Niederelbe Zeitung
KREIS CUXHAVEN. Die neue von SPD und Grünen angeführte Kreistagsmehrheit liegt der CDU im Landkreis Cuxhaven schwer im Magen. Als nach wie vor stärkste Fraktion zuschauen zu müssen wie andere die politische Agenda bestimmen, fällt nicht leicht, vor allem, wenn es die falschen Schwerpunkte sind, wie der neue CDU-Fraktionschef Martin Döscher jun. findet: "Wir vermissen die Vernunftspolitik. Die SPD ist nicht sachorientiert, sondern sie will im Augenblick zeigen, wer im Kreistag das Sagen hat."

 
Die Spitzen der Kreis-CDU, Astrid Vockert (MdL), Parlamentarischer Staatssekretär und Kreisvorsitzender Enak Ferlemann, Ministerpräsident David McAllister sowie der neue Fraktionschef im Kreistag, Martin Döscher jun., während der Jahrespressekonferenz in Bad Bederkesa. Foto: Witthohn



30.12.2011 | Nordsee Zeitung

Bad Bederkesa. „Neuer Mut und Zuversicht statt Verunsicherung und Resignation“: Diesen Stimmungsumschwung sieht Samtgemeindebürgermeister Sven Wojzischke im Rückblick auf 2011. Den Hauptgrund dafür macht er in der sich anbahnenden Fusion mit der Stadt Langen, den erwarteten Entschuldungs-Millionen und der schon jetzt spürbar wiedererlangten Handlungsfähigkeit. Mit dem Christdemokraten sprach unser Redakteur Andreas Schoener über ein ereignisreiches Jahr.



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Ein wichtiger Tag im Jahresrückblick von Samtgemeindebürgermeister Sven Wojzischke: Im Juli 2011 war Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU, rechts) zu Gast im Amtsgarten, um den Zukunftsvertrag zur Fusion von Langen und Bad Bederkesa zu unterzeichnen. Fotos NZ-Archiv


28.12.2011 | Nordsee Zeitung

Köhlen. Als „schweres Erbe“ möchte Rainer Müller sein Amt als Nachfolger von Martin Döscher senior keineswegs verstanden wissen. „Es ist, wenn überhaupt, eine Herausforderung“, sagt der neue Bürgermeister von Köhlen selbstbewusst und zollt seinem Vorgänger tiefen Respekt. „Was Martin Döscher senior in fast 40 Jahren geschaffen hat, bleibt unerreicht, das kann man nicht nachmachen.“ Der Christdemokrat (39) will die Erfahrung seines Parteifreundes nutzen. Und gleichzeitig eigene Akzente setzen. Von Andreas Schoener



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Die Familie ist für den neuen Bürgermeister von Köhlen das Wichtigste: Deshalb schmückt Rainer Müller (hinten rechts) gern den Tannenbaum mit (von links) Yvonne, Ehefrau Heike, Annekathrin, Jessica und Sohnemann Felix. Foto as


14.12.2011 | Nordsee-Zeitung
Bad Bederkesa. Wenn die Stadt Langen und die Samtgemeinde Bederkesa im Oktober 2014 fusionieren, wird das entstehende neue Gemeinwesen „Wesermünde“ heißen. Dies ist Meinungsbild der Bürgermeister und Politiker aus beiden Kommunen, die sich am Montagabend in der Burg zu Bederkesa getroffen haben. Dort wurde erstmals der Gebietsänderungsvertrag vorgestellt, der das weitere Zusammenwachsen regeln soll. Von Andreas Schoener

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Vor der Fusion zwischen der Stadt Langen und der Samtgemeinde Bederkesa in drei Jahren ist der Gebietsänderungsvertrag unerlässliche Etappe. Nach seiner Präsentation wird das Paragrafenwerk in den Räten verabschiedet. Wichtiger Punkt dabei: Der Name des neuen Gemeinwesens. Mehrheitlich einigte man sich auf „Wesermünde“. Die lokale Identität soll – wie auf dem Ortseingangsschild zu sehen – erhalten bleiben. Montage Rosenbaum


06.12.2011 | Nordsee-Zeitung
lintig. Ibo, Honey und Ibrahim fressen ihm aus der Hand. Das müssen Ratsmitglieder und Bürger noch lange nicht. Der neue Bürgermeister von Lintig, leidenschaftlicher Züchter von Hannoveraner-Springpferden, will Diskussion auf Augenhöhe. „Ich möchte die Menschen in unserer Gemeinde aktiv einbinden“, sagt der 64-Jährige. Von Andreas Schoener

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Lecker, lecker! Als Wilhelm Boldt sich dem Gatter auf seinem Wohnsitz nähert, traben (von links) Ibrahim, Honey und Ibo rasch heran. Die Zucht der edlen Hannoveraner-Springpferde ist seit vielen Jahren ein Hobby des neuen Bürgermeisters von Lintig. Foto as


01.12.2011 | Nordsee-Zeitung
Köhlen. Auch wenn die Wahl von Rainer Müller zum neuen Bürgermeister von Köhlen nicht ganz geräuschlos über die Bühne gegangen ist, die konstituierende Ratssitzung am Dienstagabend war über weite Strecken die Stunde des Martin Döscher sen. Der 76-jährige Christdemokrat wurde zum Ehrenbürgermeister ernannt und mit der großen Ehrenurkunde des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes ob seines Lebenswerks dekoriert. Von Andreas Schoener

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Die CDU stellt alle Ratsmitglieder (von links): Günter Schwanz, Günter Steffens, Matthias Lottermoser, Heinz Brüning (alle ausgeschieden), der neue Bürgermeister Rainer Müller, Ehrenbürgermeister Martin Döscher sen., Klaus Jürgens, Claus Hillebrandt, Bernd Hillebrandt, Martin Döscher jun.,Tina Heinz, Klaus Kaliske (Städte- und Gemeindebund), Bernd Döscher sowie Verwaltungsvertreterin Marlies Ratje und Ratsfrau Imke Quast-Matthäi. Foto as


29.11.2011 | Nordsee-Zeitung
Ringstedt. „Die muss hier rein, siehst Du, und dann die Erde andrücken – gut so.“ Karin Albohm zeigt Joy und Niklas, den fünfjährigen Steppkes aus dem Ringster Wichtelhus, wie sie die Osterglocken-Zwiebeln einsetzen sollen, damit’s im Frühjahr blüht auf dem Platz „Am Osterkamp“. Die neue Bürgermeisterin von Ringstedt genießt diesen Einsatz. „Kinder sind unsere Zukunft“, sagt die Christdemokratin. Von Andreas Schoener

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Ein Termin, der für sie dazu gehört: Bürgermeisterin Karin Albohm (links) hilft dem Team vom Ringster Wichtelhus, das unter anderem (von links) mit Erzieherin Christa Richter sowie den Kindern Niklas Jürgens und Joy Eichhorn tatkräftig „Am Osterkamp“ rund 500 Osterglocken-Zwiebeln in die Erde steckt. Foto as


28.11.2011 | Nordsee-Zeitung
Köhlen/Geestenseth. Gisela Schütt staunt: „So viele Menschen habe ich noch nie gesehen bei einer Radweg-Einweihung.“ Die Leiterin der Landesbehörde für Straßenbau in Stade steht auf der neuen Brücke über die Geeste, Herzstück des 1,5 Kilometer langen Fahrradwegs, der bislang zwischen Köhlen und Geestenseth fehlte. Mehr als 200 Bürger umrahmen am Sonnabend die Feier. Mittendrin steht Köhlens Bürgermeister Martin Döscher (CDU). Von Herbert Klonus

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Großer Andrang auf der neuen Brücke zwischen Köhlen und Geestenseth. Mittendrin steht Martin Döscher. Ihm wird der Radweg gewidmet. Foto ls


26.11.2011 | Nordsee-Zeitung
Kreis Cuxhaven. Der tragische Unfall auf der K 18 bei Flögeln, bei dem am 9. November zwei Rentner auf ihren Fahrrädern tödlich verunglückt sind, hat auf dramatische Weise deutlich gemacht: An vielen Kreis- und Landesstraßen im Cuxland fehlt es noch an Radwegen. Gerade dort, wo es oft keine Tempobegrenzungen gibt, und gerade in der dunklen Jahreszeit kann es schnell für die Radler lebensgefährlich werden. Von Marcus Kretzner

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Gerade in der dunklen Jahreszeit ist es für Radfahrer gefährlich, wenn sie auf vielbefahrenen Landstraßen ohne Radweg unterwegs sind. Foto stl


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